Wissen
KI-Tools im Test
Wir benutzen die Werkzeuge in der eigenen Arbeit und bewerten sie danach. Keine Werbung, keine Vermittlungsprovision.
Letzte Änderung am 9. August 2026
154 Werkzeuge
Nach Einsatzgebiet
Werkzeuge nebeneinander
- ChatGPT vs Claude vs Gemini Die 3 meistgenutzten Assistenten nebeneinander
- n8n vs Make vs Zapier Abläufe bauen, mit und ohne eigenen Server
- Cursor vs Copilot vs Windsurf Entwicklungsumgebungen mit eingebauter KI
- Ollama vs LM Studio vs GPT4All Sprachmodelle auf dem eigenen Rechner
- Notion vs Obsidian vs Affine Notizen und Wissen, mit KI-Funktionen
- Bolt vs Lovable vs v0 Aus einer Beschreibung wird eine Webanwendung
- Dify vs Flowise vs Langflow KI-Abläufe zusammensetzen, ohne zu programmieren
- Nextcloud vs Seafile vs ownCloud vs Syncthing Dateiablage auf dem eigenen Server
Wie diese Liste entsteht
Wir setzen die Werkzeuge in eigenen Projekten ein, im Bauwesen, in der Produktion, im Gesundheitswesen und in Kanzleien. Was hier steht, stammt aus dieser Arbeit und nicht aus der Produktseite des Anbieters.
Bewertet wird nach Funktionsumfang, Bedienbarkeit, Datenschutz und Preis. Wir nehmen kein Geld von Anbietern, es gibt keine Provisionslinks und keine bezahlten Plätze in der Liste. Wo ein Werkzeug uns nicht überzeugt hat, steht das dort auch.
Über die Filter oben siehst du, welche Werkzeuge ohne weitere Auflagen DSGVO-konform einsetzbar sind, welche auf deinem eigenen Server laufen und welche ohne Programmierkenntnisse auskommen. ChatGPT und Claude stehen für die tägliche Arbeit darin, n8n für Abläufe über mehrere Systeme.
Wenn du nicht weiterkommst, hilft der Leitfaden für Unternehmen oder einer unserer Vergleiche.
Häufige Fragen zu KI-Tools
Wie wähle ich das richtige Werkzeug für mein Unternehmen?
Am Anfang steht die Aufgabe, nicht das Werkzeug. Für Texte und Recherche nimmst du einen Assistenten wie ChatGPT oder Claude, für wiederkehrende Abläufe n8n oder Make. Danach entscheidet, wo die Daten verarbeitet werden, was der Monat kostet und ob das Werkzeug auf deinem eigenen Server laufen kann. Bei der Auswahl helfen wir im Erstgespräch.
Sind KI-Tools DSGVO-konform?
Das entscheidet sich je Werkzeug. ChatGPT und Gemini verarbeiten die Eingaben auf Servern in den USA, was für personenbezogene Daten im Standardbetrieb nicht reicht. Ollama und GPT4All laufen dagegen ganz auf dem eigenen Rechner. In jeder Bewertung steht, wie die Lage bei dem Werkzeug ist.
Was kostet ein KI-Tool?
Von 0 bis rund 25 Euro im Monat ist alles vertreten. Die meisten Anbieter haben eine kostenlose Stufe mit engeren Grenzen, die bezahlten beginnen bei den bekannten Assistenten zwischen 18 und 25 Euro. Quelloffene Werkzeuge wie n8n, Ollama und Flowise kosten nichts, brauchen dafür jemanden, der sie einrichtet. In jeder Bewertung steht der Preis, den der Anbieter aktuell nennt.
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Für den Einstieg nicht. ChatGPT und Claude bedienst du über ein Eingabefeld, Make und Zapier über eine Oberfläche, in der du Bausteine mit der Maus verbindest. Technisches Wissen brauchst du erst, wenn ein Werkzeug auf deinem eigenen Server laufen oder über eine Schnittstelle an ein anderes System hängen soll.
Welche Werkzeuge kann ich auf eigener Hardware betreiben?
Ollama, LM Studio und GPT4All führen Sprachmodelle ganz auf dem eigenen Rechner aus, ohne Verbindung nach außen. n8n, Dify und Flowise laufen als Container auf einem eigenen Server. In der Übersicht oben filterst du danach über "Lokal betreibbar".
Wie oft aktualisiert ihr die Bewertungen?
Sobald ein Anbieter Funktionen oder Preise ändert. Bei jedem Eintrag steht das Datum der letzten Änderung. Wenn dir etwas Veraltetes auffällt, schreib an hallo@gewusst-ki.de.